Berichte und Bilder

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Bundesfeier 2019

Bei wunderbarem Sommerwetter feierten wir am 20. Juli unseren Nationalfeiertag beim Wanderheim des Schwäbischen Albvereins auf der Eninger Weide.
Bei leckeren, hausgemachten Kuchen kam man schnell untereinander und mit den Freunden der Schweizergesellschaften Pforzheim und Stuttgart ins Gespräch.

Es war sehr schön, dass Herr Konsul Grütter die gute Tradition aufrecht gehalten hat und uns zum Apéro mit einem Glas Schweizer Wein begrüßt hat.
Die Zeit bis zum Abendessen konnte man sich mit einem kleinen Spaziergang beim Oberen Stausee vertreiben und die Kinder ließen es sich auf dem tollen Spielplatz gut gehen.

Mit einem herrlichen Salatbuffet, zartem Fleisch aus dem Rohr und verschiedenen Beilagen wurden wir vom Wirtepaar Engelhart mit Team verwöhnt.
Die Alphornbläser haben uns mit ihrem Spiel immer wieder sehr gut unterhalten. An einem entfachten Feuer lauschten wir der Ansprache von Bundespräsident Ueli Maurer an die Auslandsschweizer zum 1. August. Wir hörten die schweizerische und die deutsche Nationalhymne und es durfte selbstverständlich mitgesungen werden.

Gegen später wurde der große Topf übers Feuer gehängt und die Schweizergesellschaft Stuttgart hatte wieder das obligatorische Käse- fondue spendiert, bei dem jeder herzhaft zugreifen konnte.
Zufrieden trennte man sich bei zunehmender Dunkelheit.
Fazit: Es war ein rundum gelungenes Fest!

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Weihnachtsfeier 1. Advent 2014

Samichlaus hat sich entschuldigt …

Die Präsidentin konnte zur Weihnachtsfeier zahlreiche Mitglieder und Gäste in unserm Vereinslokal begrüßen. Es gab wie immer Kaffee und Gutzli im festlich geschmückten Saal.
An und für sich hatte der Samichlaus sein Kommen zugesagt, doch der Streik der Deutschen Bahn kam dazwischen. Zum Glück bestehen gute Verbindungen zum schwäbischen Nikolaus, der in dieser Notsituation gerne für seinen Schweizer Kollegen einsprang. Zwar fehlte so das Schwyzerdütsch aber das Schwäbische ist für uns Auslandschweizer in Reutlingen keine Fremdsprache.
Als der Nikolaus an die Tür klopfte und mit Glocke, großem Sack und Rute eintrat, wurde es den Kindern doch ein wenig mulmig zu Mute. Hatten sie ein Verslein, Lied oder Musikstück parat? Was wusste der Nikolaus über sie? Um den Kindern die Furcht zu nehmen, legte der Nikolaus die Rute gleich beiseite und erklärte, dass sie ein Relikt aus längst vergangenen Zeiten sei. Aber, in seinem großen Buch war doch das eine oder andere über jedes Kinder vermerkt. Natürlich beschenkte er die 6 Kinder im Alter von 1 bis 12 Jahren aus seinem Jutesack, von den klassischen Globibüchern bis zu einem Set mit Backförmchen.

Den musikalischen Part übernahmen Frau D. Walz und ihr Sohn Quentin mit ihrem Geigenspiel. Unsere Gesangsbemühungen bekamen dadurch eine ganz andere Qualität.

Nach dem obligaten Abendessen saßen wir noch lange gemütlich zusammen.

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